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Der Therapeut behandelt nicht eine Krankheit im eigentlichen
Sinn, sondern er geht den Ursachen für die Bewegungs-störungen
des Pferdes auf den Grund. Häufig liegt der Auslöser einer
Erkrankungen im Verborgenen.
Beispiel: Wenn ein Pferd nach einem Sturz
einen Wirbel blockiert hat, können sich die Beschwerden in
einer Lahmheit, oder im einseitig verkürzten Untertreten
zeigen.
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Der Osteotherapeut untersucht durch gezieltes Testen die
Mobilität des Pferdes. Er erkennt durch Prüfen der Gelenke, der
Muskeln, des Bindegewebes, sowie der Organe und der Hirnhäute
des Pferdes, mögliche Fehlfunktionen und wird diese dann
behandeln und beheben.
In der Regel reichen 1-2 Behandlungen aus. |
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