|
Aufgabe des/der Pferde-Osteothera-peuten/in ist es, negative
Einflüsse auf das Pferd zu erkennen und zu beheben, bzw.
beheben zu lassen.
Dazu gehört sowohl einen eventuell schlecht angepassten
Sattel oder ein mangelhaften Hufbeschlag zu korrigieren, als
auch falsche Bewegungs-abläufe oder ein dem Pferd schadenden
Reitstil in Zusammenhang mit den zu behandelnden
gesundheitlichen Störungen zu sehen. |
|
Ich sehe mich in meiner Arbeit nicht als Konkurrenz zum Tierarzt
und möchte auch nicht als solche gesehen werden. Im Gegenteil.
Die Ausbildung zum Pferde-Osteothera-peuten basiert auf den
Grundlagen der klassischen Schulmedizin. Im Unterschied dazu
zeichnet sich die Osteopathie jedoch durch ein „anderes
Herangehen“ an das Pferd mittels einer etwas anderen Denkweise
und einer anderen Gewichtung der Schwerpunkte im Umgang mit dem Pferd
aus. |
|
Dies alles zeigt, dass ein gebührender Raum für die Osteopathie
vorhanden ist, aber auch dass der Bedarf an der osteopathischen
Behandlung am Pferd besteht.
|
|
|
|
Im Idealfall sollte der/die Osteothera-peut/in sowohl eng mit
dem Tierarzt, als auch mit dem Hufschmied, gegebenenfalls dem
Sattler, dem Akupunkteur oder dem Pferde-Physiotherapeuten zusammen-arbeiten. So wünsche ich es mir natürlich auch für „die
Reiterstadt Verden“.
|
|
Auch der Reiter und der Trainer haben einen großen Einfluss auf die
Gesundheit des Pferdes. Sie können – von mir unterstützend
angeleitet – bei einer eventuellen Nachbehandlung entsprechend
helfen.
|
|
Tipps zum weiteren Umgang mit dem Pferd gibt es von mir
nach
jeder Behandlung.
|
|